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Irland – die beste Reisezeit
Irland ist ein Land, das nicht gerade für sein gutes Wetter bekannt ist und daher auch für viele Menschen nicht wirklich attraktiv ist. Der Urlaub in Irland wird kalt, nass und das Land ist ja auch gar nicht so toll und eher langweilig. Wir möchten mit einigen Vorurteilen und Klischees aufräumen und Ihnen Irland etwas näher bringen.
Irland, das „Land of Green“, wird von circa 4.5 Millionen Menschen bevölkert, einer Zahl, die den Aufwärtstrend des Jahres verdeutlicht. Innerhalb der letzten zwei Jahrhunderte war die Bevölkerungszahl stark nach unten gegangen, erst seit gut einem Jahrhundert steigen die Zahlen wieder und verdeutlichen, warum die Republik Irland auch in der EU so einen guten Ruf hat. Denn wirtschaftlich geht es seit einigen Jahrzehnten stark bergauf, und zwar so stark, dass Irland als europaweites Beispiel genutzt wird. Auch der Tourismus profitiert dadurch, der große Besucheransturm bleibt aber im Vergleich noch aus – vielleicht weil die richtige Reisezeit vielen nicht bewusst ist!
Irland ist für den Urlaub sehr gut geeignet, meist sogar das ganze Jahr über. Natürlich ist das Klima in Irland etwas rauer und kälter, als wir es hier kennen, dafür sind die Temperaturschwankungen nicht so hoch, was durch das maritime Klima ausgelöst wird. Als Reisezeit empfiehlt sich für viele Touristen die Zeit um Anfang des Sommers, besonders gegen April bis Mai, weil dann statistisch gesehen der wenigste Regen fällt. Die Reisezeit für Irland hängt also von den Urlaubsabsichten ab, kann aber im Prinzip recht frei gewählt werden, da ein Regenschirm eh zum Repertoire gehören sollte und das Land sonst das ganze Jahr über seine schönen Seiten zeigt.
Autor dieses Artikels: Alexander Schmidt
Eingereicht am: 2009-04-07
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