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Gesund bleiben in den eigenen vier Wänden




Wenn der Boden feucht ist und die Staunässe nicht ausreichend drainiert wird, dann kann dieses eine echte Gefahr für die Fundamente und Keller von Häusern darstellen, die dann auch bei weiterem Fortschreiten der Feuchtigkeit eine Gefahr für die Menschen, die in den Häusern wohnen, darstellen können. Denn neben Gicht, Rheuma und anderen Gelenkerkrankungen können feuchte Wände und die dadurch geminderte Qualität der Raumluft dazu führen, dass sich Wandschimmel bildet, der die Atemluft dauerhaft vergiftet und somit Allergien und auch Krebs auslösen kann. Eine Feuchtesanierung bzw. Mauerentfeuchtung ist also notwendig, wenn man, beispielsweise in der Zeit der Schneeschmelze und des aufkommenden Frühlings, feuchte Stellen an Wänden und Mauern feststellt. Schnelles und vor allem zielgerichtetes Handeln ist notwendig, will man den Schaden begrenzen und in seiner Wirkung beschränken, wobei die Mittel und Methoden unterschiedlich sind und abhängig davon, welche Ursache die Feuchtigkeit hat. Manchmal hilft bereits eine Wärmebehandlung, die die feuchten Wände trocknet und ein Schutzanstrich, der weiteres Eindringen von Wasser verhindert, manchmal sind auch drastischere Maßnahmen zu ergreifen, die bis zu einer kompletten Sanierung des Gebäudes und des Fundamentes reichen können und dementsprechend kostenintensiv sind. Doch notwendig sind die Maßnahmen, denn nicht nur in einem Ratgeber zur Gesundheit wird auf die wissenschaftlich belegten und in Studien nachgewiesenen Schäden durch feuchte Räume und Schimmel hingewiesen, die sicherlich keine Bagatelle darstellen, sondern zielgerichtetes und konsequentes Handeln erfordern, will man weitergehende Schäden für die eigene Gesundheit und die von Mitbewohnern vermeiden, auch in Erfahrungsberichten im Internet oder in Internetforen finden sich immer wieder ähnliche Beschreibungen, und das sind wahrlich keine guten Aussichten.




Autor dieses Artikels: Andreas Mettler
Eingereicht am: 2009-03-18


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