Kategorie Allgemeine Themen Banken und Versicherungen Bildung und Wissen Computer und Software Dienstleistungen und Service Ernährung und Diäten Firmen und Unternehmen Freizeit und Hobby Freundschaft und Kontakte Geld und Finanzen Geschenkideen und mehr Gesundheit und Schönheit Handwerk und Technik Haus und Garten Internet und WWW News und Meldungen Online Shopping Regionales und Lokales Urlaub und Reisen Wellness und Beauty Werbung und Marketing Wohnen und Immobilien
Artikel schreiben
Anmeldung
Login
Bewegung in den Wechseljahren
Die Menschen werden immer jünger. Das ist natürlich rein sachlich gesehen so nicht richtig, eigentlich müsste man sagen: Es gibt immer mehr alte Menschen, die ihr Leben in voller Vitalität genießen können. Durch die Forschung und die Fortschritte im Bereich der Gesundheit, Fitness und Medizin und die Verbesserung der hygienischen Bedingungen können immer mehr Menschen gesund und rüstig ein hohes Alter erreichen. Auch die sexuelle Aktivität in reiferen Jahren ist heute kein Tabuthema mehr. Wer bis ins Alter eine erfüllte Sexualität mit seinem Partner oder der Partnerin genießen möchte, sollte schon frühzeitig etwas für seine körperliche und sexuelle Fitness tun.
Mit täglichem Beckenbodentraining kann man einen guten Beitrag dazu leisten, dass der Orgasmus mit 50 genauso intensiv ist wie der mit 30. Manche sagen sogar, dass er wegen der größeren Erfahrung und besseren Kenntnis der eigenen Bedürfnisse in diesem Alter noch intensiver wird. Natürlich bringt das Alter der Wechseljahre auch körperliche Wehwehchen mit sich. Dagegen ist niemand gefeit. Schon Bette Midler wußte: Altwerden ist nichts für Weicheier. In einem gewissen Alter, in dem man so vieles gelassener sieht, merkt man, dass die körperlichen Kräfte geringer werden. Am besten fährt man, wenn man die Malesten und Gebresten des Älterwerdens, die gelegentliche Verstopfung, die Hitzewallungen, das Ziepen in den Gelenken mit Humor trägt und mit der größtmöglichen Gelassenheit hinnimmt. Wenn man es realistisch betrachtet, wird das alles erst wieder aufhören, wenn man tot ist, und das kann, wenn man im Grunde gesund ist, geliebt wird und sich um seinen Körper kümmert, noch gut und gern ein paar Jahrzehnte dauern, in denen es noch viele Freuden und ekstatische Momente zu erleben gibt.
Autor dieses Artikels: Andreas Mettler
Eingereicht am: 2011-03-17
Zurück