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Angst vor der Zukunft muss nicht sein




Noch nie war eine Generation der Jugendlichen so geplagt von Sorgen und Furcht über die eigene Zukunft. Einerseits gibt es da die Menschen, die nur das erblicken, was unmittelbar oder kurzfristig vor ihnen liegt, die sich darum sorgen, aufgrund der wirtschaftlichen Misslage keine Arbeitsstelle mehr zu finden oder sich das neue Auto nicht leisten zu können. Ebenso gibt es aber auch Menschen, die weiter vorausschauen und andere, noch viel gewichtigere Probleme, die die Menschen in der Zukunft als Gemeinschaft erwarten werden, zu erkennen vermögen. Die Wirtschaftskrise zum Beispiel entwickelt sich immer mehr zu einer globalen Chimäre der Furcht, von der keiner so genau weiß, wen sie wann zu Fall bringen wird. Zu allem Überfluss zu der Misswirtschaft von Banken und Managern sind auch die Ressourcen der Menschen was die fossilen Brennstoffe anbelangt erschöpft und können der mit rasendem Tempo wachsenden Menschheit wahrscheinlich schon in einigen Jahren nicht mehr die notwendige Energie liefern, die die Menschen zum überleben brauchen. Die Investition in erneuerbare Energien ist hier zukunftsweisender Inflationsschutz und stellt zugleich die Lösung für beide Problemfelder dar und wird derzeitig doch nur von einer kleinen Gruppe richtig erkannt und auch umgesetzt. Die Unternehmer und auch Privatpersonen mit Kapital sollten endlich darüber nachdenken, was im Wohle der Gemeinschaft steht und wie dies umzusetzen ist. Die Notwendigkeit, von den eigenen Interessen abzuweichen und sich selbst – auch unabhängig davon, ob man nun ein reicher Börsenmakler oder mittelständiger Unternehmer oder gar einfacher Arbeitnehmer ist – im Kampf gegen die Zerstörung der Umwelt zu engagieren. Dies ist der einzige Weg, bestimmt in die Zukunft blicken zu können – sowohl wirtschaftlich, als auch menschlich.




Autor dieses Artikels: Andreas Mettler
Eingereicht am: 2011-09-23


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