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Baby Geschrei




Es gibt so viele Ereignisse die ein Leben verändern können. Das wohl schönste ist die Schwangerschaft und die Geburt des eigenen Kindes. Aber es kommt nicht nur Freude auf, sondern Ängste und viele Fragen kommen ans Tageslicht.

Wie wird die Schwangerschaft? Wie wird sich mein bisheriges Leben verändern? Wird mein Baby gesund? Wie werden die ersten Lebensjahre verlaufen? Wird es ein ruhiges Kind oder eins das häufig schreit?

Oftmals sind die vielen Sorgen unbegründet. Ist das Kind erst einmal geboren und gesund sind die Ängste vergessen und die Freude siegt. Man geht als glückliche kleine Familie nach Hause.

Die erste Nacht mit dem Baby in den eigenen vier Wänden. Keine Hilfe durch die Säuglingsschwestern! Nein man ist allein. Was mache ich wenn es die halbe Nacht schreit und nicht schlafen möchte? Es muß doch etwas geben was dem Kind hilft zur Ruhe zu kommen? Und hier kommt die so genannte Puck Technik ins Spiel.

Neugeborene sind es gewöhnt eng eingekuschelt zu sein. Im Bauch der Mama waren sie es ja auch neun Monate lang. Sie hatten das Gefühl der Geborgenheit und der Wärme. Nun sind sie geboren und alles ist anders.

Beim Pucken werden die Babys in ein Tuch eingewickelt. Am besten geht das mit einem große Tuch, z.B. 75cm * 75cm, vorzugsweise aus Baumwolle. Der Kopf des Säuglings wird auf eine Ecke gelegt. Die Ecke an den Füßen wird über die Beine nach oben gefaltet. Der Arm des Babys wird nun eng an den Körper gelegt und die Ecke darüber geschlagen und unter die andere Körperseite geschoben. Den anderen Arm ebenso an den Körper legen, die Ecke zur gegenüberliegenden Seite falten und unter den Körper schieben. Einfacher und schneller pucken kann man auch mit einem speziellen Pucksack.




Autor dieses Artikels: Melanie Wander
Eingereicht am: 2008-03-04


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