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Ohne Mütze entweicht im Winter zu viel Körperwärme




Winter. Die Luft ist schneidend kalt, der Wind fegt einem um die Ohren. Wer jetzt raus muss und dabei gesund bleiben möchte, der muss sich warm einpacken. Mantel, Stiefel, Schal und Handschuhe – diese Kleidungsstücke sind für viele Menschen im Winter selbstverständlich und unverzichtbar. An eine dicke Mütze wird schon deutlich seltener gedacht. Dabei sind Wintermützen ganz wichtig, wenn man sich warmhalten möchte. Über den Kopf entweicht nämlich sehr viel Körperwärme. Da ist es hilfreich, dass es in diesem Winter eine große Auswahl an schicken Wintermützen gibt und dass sie modisch richtig in sind. Angekündigt hatte sich dieser Trend bereits im letzten Jahr. Jeder, der modisch etwas auf sich hielt, schaffte sich eine Andenmütze an. Das sind jene Modelle, bei denen an der Mütze zwei Ohrklappen mit Bändchen angestrickt sind. Die Mützen sind, wie in ihrer Heimat Peru üblich, aus kräftig eingefärbter Wolle gestrickt und mit fröhlichen Mustern versehen. Das bringt Farbe in den grauen Winter und die Ohren wussten die Klappen bei eisigem Nordwind sicher auch zu schätzen. Nun hat sich dieser Trend zwar etwas überlebt, aber der Nachfolger ist auch nicht zu verachten. In diesem Winter sind die schicksten Wintermützen echte Pudelmützen. Die Trendmodelle müssen dabei wie handgestrickt wirken, entweder in "Patent" oder mit Zopfmuster. Der dicke Troddel ("Pudel") oben auf der Mütze darf natürlich auf keinen Fall fehlen. Ansonsten ist erlaubt was gefällt und was man sich tief und warm ins Gesicht ziehen kann. Vorzugsweise sind das kräftige, knallige Farben, im Gegensatz zum Vorjahr werden aber kaum noch Muster getragen.




Autor dieses Artikels: Sandra Reinfeld
Eingereicht am: 2009-11-01


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