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Was ist FM?




Schaut man im Lehrbuch nach, wie dort der Begriff des Facility Managements definiert wird, so findet man dort die Analyse, Betrachtung und daraus folgende Optimierung aller kostenverursachenden Vorgänge in Bezug auf ein oder natürlich auch mehrere Gebäude oder vergleichbare Objekte. Erweitert wird der Begriff um Leistungen und Dienstleistungen, die im Unternehmen erbracht werden, aber die nicht zum Kerngeschäft des Unternehmens zählen. Unter diesen Begriff fallen natürlich auch die Dienste eines Hausmeisters oder Hauselektrikers, doch der Begriff geht eben viel weiter und betrachtet FM als eine Gesamtheit, die mit bestimmten Besonderheiten daherkommt und also eine besondere Abbildung in der eigenen IT benötigt. Besonders dann, wenn Gebäude und deren Erhalt, Vermietung und Verpachtung zum Kerngeschäft zählen, also eine große Menge von diesen zu verwalten ist, ist eine optimale Abbildung in der IT wünschenswert und sinnvoll. Denn nur mit der Unterstützung von IT lässt sich ein derart komplexes Gebiet verwalten und aktiv managen, aus diesem Grund gibt es die so genannten CAFM-Lösungen, Computer Aided FM. Wer auf Nummer Sicher gehen will, der greift auf dem Markt nicht wahllos zu, sondern vertraut etwa auf die Zertifizierung der GEFMA, die sicherstellt, dass man bei der Realisierung von CAFM auch wirklich alle relevanten Felder berücksichtigt. Und natürlich ist eine modulare Lösung vorzuziehen, da diese nach Bedarf zusammengestellt werden kann und nur so umfangreich ist, wie man es auch tatsächlich benötigt. Um dann bei Bedarf zu wachsen mit dem Unternehmen und dem Anlagenpark. So ist sie jederzeit genau passend für die jeweiligen Bedürfnisse und nicht überfrachtet oder zu kostenintensiv.




Autor dieses Artikels: Andreas Mettler
Eingereicht am: 2011-10-06


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