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Eine aufrollbare Leinwand löst das Platzproblem
Eine aufrollbare Leinwand ist eine schlichte Lösung für ein immer häufiger auftretendes Problem: Große Bilddiagonalen für ebenso großen Filmgenuss vertragen sich selten mit den Raumzuschnitten moderner Wohnungen. Die Zeiten großer Räume sind vorbei, und damit nimmt auch das Angebot an großen, freien Wandflächen immer weiter ab. Fest montierte Leinwände sind daher immer seltener zu finden, der Heimkinoenthusiast der ohne separaten Raum für die Filmvorführung auskommen muss, greift zu platzsparenden Lösungen die die Raumnutzung abseits des Filmabends nicht beeinträchtigen.
Bei diesen Lösungen steht die Deckenmontage einer aufrollbaren Leinwand an erster Stelle. Die Gehäuse sind nur wenige Zentimeter hoch und fügen sich unauffällig in den Raum ein. Bei Bedarf wird die Leinwand dann wie ein Rollo heruntergezogen und verschwindet nach dem Film wieder im Gehäuse an der Decke. Noch mehr Komfort erhält man mit einer motorisierten Leinwand, die auf Knopfdruck aus- und eingefahren werden kann. Sollte die Deckenmontage nicht möglich sein, so gibt es auch hier noch eine Alternative: Leinwandstative.
Dabei wird eine Leinwand mit Gehäuse verwendet, jedoch nicht an der Decke montiert, sondern an einem oder zwei Stativen aufgehängt. Diese vollmobile Lösung lässt sich zwar überall aufbauen, bringt aber den Nachteil einiger Aufbauarbeit mit sich. Die Stative müssen auf gleiche Höhe gebracht werden und die Leinwand senkrecht zum Boden ausgerichtet werden. Ansonsten kann die Leinwand Falten schlagen die sich bei der Filmwiedergabe deutlich bemerkbar machen. Für diese mobilen Zwecke sollte auch eine Leinwandsorte gewählt werden, die nicht zu dünn ist. Ein dickeres Gewebe sorgt für eine bessere innere Stabilität der Leinwand und verhindert Falten und Knicke beim Aufrollen.
Autor dieses Artikels: Max Neugebauer
Eingereicht am: 2011-08-27
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