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Wohnungssuche und Elektrosmog




Wer auf der Suche nach einer neuen Bleibe ist, muss viele Dinge beachten. Zunächst ist natürlich das finanzielle Budget ausschlaggebend. Trotzdem will man sich auch wohlfühlen in den eigenen vier Wänden. Ausreichend Platz soll vorhanden sein. Der eine wohnt lieber in der Stadt. Der andere sucht nach getaner Arbeit eher Ruhe und Entspannung und entscheidet sich für eine ländliche Gegend. Baumängel und Schimmelflecken spielen bei der Begutachtung der Wohnung eine wichtige Rolle. Eher seltener wird auf Elektrosmog geachtet. Scheinbar ist es noch immer nicht ausreichend publik, dass elektromagnetische Strahlen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben und sogar zu Befindlichkeitsstörungen und Unwohlsein führen können. Kopfschmerzen gelten zum Beispiel fast schon als Zivilisationskrankheit. Auch Schlafstörungen sind keine Seltenheit mehr. Viele erklären sich diese Probleme mit Stress im Alltag. Nicht selten ist jedoch die Ursache auch hier auf dem Gebiet der elektrischen Felder zu suchen. Forschungsanstalten beschäftigen sich schon lange mit den Auswirkungen von verschiedenen elektrischen Feldern auf den Menschen. Mittlerweise ist auch der Gesetzgeber darauf aufmerksam geworden und hat Grenzwerte festgelegt. Bei Stiftungen können sich Bürger beraten lassen und sich Tipps und Anregungen holen, um das häusliche Umfeld in dieser Hinsicht zu verbessern. Es kann allerdings auch bei konkretem Verdacht auf eine erhöhte Strahlung, eine Messung beantragt werden, die Aufschluss darüber gibt, ob Beschwerden hier ihre Ursache haben. Spezialisten auf diesem Fachgebiet können dann eventuell mit Abschirmungsarbeiten die Situation verbessern. Bei der Wohnungssuche ist es in jedem Falle sinnvoll, schon im Vorfeld auf Gefahrenquellen zu achten. Eine Hochspannungsleitung und Sendemasten sind keine gute Nachbarschaft.




Autor dieses Artikels: Andreas Mettler
Eingereicht am: 2009-09-02


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