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Umzug mit den richtigen Kartons
Das Umzugsgut will vor dem Umzug gut verpackt werden. Am besten eignen sich für all die kleinen Dinge des täglichen Bedarfs die verschiedenen Kartons am besten. Hier unterscheidet man zwischen den Umzugskartons, die das Logistik Unternehmen zur Verfügung stellt, den Kartons, die vom Vermieter eines LKW gleich mit vermietet werden und den selbst gekauften Kartons aus dem Baumarkt.
Meist wird es nötig, sich selbst um die Kartons zu kümmern, wenn man Umzüge in Eigenregie plant. Dabei sollte man auf die Kartons aus dem Baumarkt zurück greifen, die recht günstig angeboten werden. Auch die Bananenkartons, die man mitunter aus dem örtlichen Supermarkt erhält, können eine sinnvolle Alternative sein. Der große Vorteil bei ihnen liegt darin, dass sie nicht zu schwer gepackt werden können. Dadurch wird das Tragen dieser Kartons einfacher.
Selbst bei Umzügen mit dem Profi, also dem Logistik Unternehmen, dürfen die Umzugskartons nicht zu schwer beladen werden. Die meisten dieser Unternehmen begrenzen die Last auf etwa 20 bis 25 Kilogramm, einfach um die eigenen Mitarbeiter auch nicht zu stark zu belasten.
Wer noch alte Kartons vom letzten Umzug hat, sollte diese vor dem Befüllen erst einmal überprüfen. Gerade bei einer Lagerung im Keller können die Kartons feucht geworden sein, so dass sie nicht mehr so stark belastbar sind. Bei einer zu starken Befüllung können sie dann leicht reißen, was in jedem Fall zu vermeiden ist. Generell lohnt sich das mäßige Befüllen oder das Auffüllen mit leichten Dingen, auch für die Träger der Kartons. So können die Möbelpacker oder private Helfer einfacher die Kartons tragen und halten länger durch.
Autor dieses Artikels: Sandra Reinfeld
Eingereicht am: 2009-09-30
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